Schulprogramm

Leitlinien der Grundschule der Stadt Fehmarn in Burg
(Fassung nach Diskussion in der Lehrerkonferenz vom 7.4.2008,
überarbeitet am 7.3.2011, mit Änderungen beschlossen durch die Schulkonferenz am 25.05.2011 und am 22.05.2013)

Selbstständig, aktiv und miteinander die Welt verstehen lernen

Jedes Kind soll an der Grundschule der Stadt Fehmarn in Burg die Möglichkeit erhalten, nach seinem Können, seinen Neigungen und Begabungen gefordert und gefördert zu werden.
Über die reine Fachkompetenz hinaus sollen die Kinder dazu befähigt werden, in gleichem Maße Methoden-, Sozial-, und Selbstkompetenz zu entwickeln, die ein eigenverantwortliches und nachhaltiges Lernen (Handlungskompetenz) ermöglichen.
Wir, das Kollegium und die Eltern der Grundschule der Stadt Fehmarn in Burg, wollen unsere Kinder damit stark machen für ihr gegenwärtiges und zukünftiges Leben, indem wir:
• ihre Neugierde und ihren Wissensdurst für die verschiedenen Bereiche unserer Lebensbedingungen wecken.
• sie mit dem Handwerkszeug und den Grundfertigkeiten für das Leben in unserer Gesellschaft ausrüsten.
• ihnen das Vertrauen entgegenbringen, das sie für eine individuelle Entwicklung brauchen.
• ihr Selbstbewusstsein durch persönlichen Lernzuwachs und die Entwicklung von verschiedenen Lernstrategien stärken.

Aufgrund der Heterogenität der Schülerinnen und Schüler bilden Individualisierung und Differenzierung einen Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit.
Darüber hinaus ist das soziale Lernen ein weiterer wichtiger Pfeiler in unserem gemeinsamen schulischen Wirken. Besonderen Wert legen wir auf:
• Einhaltung von Regeln
• rücksichtsvolles, tolerantes und höfliches Auftreten gegenüber anderen
• gemeinsames Lernen von- und miteinander

Schüler, Lehrer, Mitarbeiter und Eltern sehen die Grundschule der Stadt Fehmarn in Burg als IHRE SCHULE an. Deshalb soll die Schule gemeinsam weiter als Erfahrungs- und Lebensraum gestaltet und erschlossen werden.

1. Ausgangslage der Grundschule der Stadt Fehmarn in Burg

Die Grundschule der Stadt Fehmarn in Burg besteht aus dem Standort in Burg, nachdem 2014 die Außenstelle Petersdorf geschlossen wurde.

Die Schülerinnen und Schüler kommen aus der Stadt Fehmarn und werden in Jahrgangsklassen unterrichtet. In Zusammenarbeit mit dem Förderzentrum an der Inselschule werden integrative Maßnahmen durchgeführt.
Die Schule verfügt über:
• ausreichend vorhandene Klassenräume und einige Gruppen-räume
• einen Computerraum mit 13 Rechnern und einem Beamer
• eine Schulküche
• einen Raum für Textillehre
• einen Musikraum
• eine Schülerbücherei
• einen Feierraum
• ein Lehrerzimmer
• zwei Teamzimmer
• einen Mehrzweckraum
• ein Besprechungszimmer
• und eine Zwei-Feld-Sporthalle
Ein Teil der Klassenräume ist durch einen behindertengerechten Zugang zu erreichen.
Der Computerraum sowie ein Teil der Klassenräume sind vernetzt und mit dem Internet verbunden.
Die Schule ist auch ein kultureller Mittelpunkt der Stadt Fehmarn. Außerhalb der Unterrichtszeiten wird das Gebäude der Grundschule u.a. durch folgende Institutionen genutzt:
• Sportvereine
• Musikschule
• Musikwerkstatt
• Volkshochschule
• DRK
Im Jahre 1999 konnte der „Förderverein der Burger Grundschule e.V.“ gegründet werden. Er hat sich zum Ziel gesetzt, die Schule in allen Belangen zu unterstützen.

An der Grundschule der Stadt Fehmarn in Burg existieren eine „Offene Ganztagsschule“.

Die Grundschule der Stadt Fehmarn ist Ausbildungsschule (Ausbildungskonzept siehe Anhang).

1.2 Aktivitäten

Klassenfahrten, Klassenfeste, Kinderfeste und Projekte werden regelmäßig durchgeführt.
Unterschiedliche Arbeitsgemeinschaften werden vorgehalten.
Schüler nehmen an überregionalen Sportveranstaltungen teil.
Eine Zusammenarbeit mit allen Kindergärten der Stadt Fehmarn wird gepflegt.

2. Unterricht an der Grundschule der Stadt Fehmarn

2.1 Die Eingangsphase

Zielsetzung

Um die Durchlässigkeit in der Eingangsphase zu gewährleisten, ist auf Empfehlung der Lehrerinnen und Lehrer in Absprache mit den Eltern ein zeitlich begrenzter Wechsel zwischen den Jahrgangsstufen 1 und 2 in den Fächern Deutsch und Mathematik innerhalb des Schuljahres zur Differenzierung möglich.
Ein Aufsteigen oder ein Zurücktreten in der Eingangsphase ist zu jedem geeigneten Zeitpunkt möglich (Beschluss der Klassenkonferenz). Damit ist gewährleistet, dass die Schülerinnen und Schüler die Eingangsphase in einem Jahr, zwei oder drei Jahren durchlaufen können.

Eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Jahrgangstufen 1 und 2 wird angestrebt und kann wie folgt aussehen:

• Mathematik- und Deutschstunden liegen in Klasse 1 und 2 wenn möglich parallel.
• Förderstunden werden wenn möglich von den Fachlehrerinnen und Fachlehrern der Klasse gegeben.
• Idealerweise werden die Präventionslehrerinnen und Präventionslehrer in den Förderstunden eingesetzt und stehen im Bereich der Diagnostik beratend zur Verfügung.
• Klassenlehrerstunden liegen möglichst im „Block“.

Die Einführung und ständige Auffrischung der Schulregeln ist ein wichtiger pädagogischer Baustein der Eingangsphase.
Eltern können eingebunden werden, um einzelne Schülerinnen und Schüler zu begleiten.

Schule und Kindergärten besprechen die Gruppenzusammensetzung vor Klasseneinteilung.

Klassenpartnerschaften

Partnerschaften bestehen zwischen den Klassenstufen 1 und 2.
Ziel der Partnerschaft ist es, das Wechseln zwischen den Klassenstufen für die Kinder zu erleichtern.

Vorschläge zur Gestaltung

Die Zweitklässler holen die Erstklässler von ihrer Einschulungsfeier ab.
In der ersten Schulwoche führen die Zweitklässler in die Schulregeln ein.
Im Schuljahr werden zwei gemeinsame Projekte von den Partnerklassen durchgeführt.

2.2 Sozialarbeit

Ein Diplom-Sozialpädagoge unterstützt die sozialpädagogische Arbeit mit Schülerinnen und Schülern an der Grundschule der Stadt Fehmarn in Burg.
Die Zusammenarbeit mit der "Offenen Ganztagsschule" (OGS) findet regelmäßig statt.

3 Bereich Lernen

In der Grundschule der Stadt Fehmarn in Burg werden alle Kinder integrativ beschult.
Die Grundschule arbeitet dazu eng mit dem Förderzentrum zusammen und wird theoretisch und praktisch durch die Lehrkräfte des Förderzentrums unterstützt.
Besonders wichtig sind die Schwerpunkte Förderung der Eigenkompetenz und Individualisierung.

3.1 Förderung der Eigenkompetenz

Ziel ist die Eigentätigkeit bei Lernprozessen zu stärken und sowohl Mitbestimmung als auch Übernahme von Verantwortung auszubauen. Die Unterrichtsformen sind auf dieses Ziel ausgelegt. Präsentation, Gruppen- und Projektarbeit dienen diesem Zweck.
In Klassenrunden werden Probleme des Schulalltags besprochen. Angestrebt wird die Leitung dieser Gesprächsrunden mehr und mehr in die Hände der Schüler zu legen (Einrichtung eines Klassenrats).
Es wird angestrebt, dass Streitschlichter bei der Lösung von Konflikten helfen.

3.2 Individualisierung

Ziel ist es, ein umfassendes Bild von den individuellen Fortschritten jedes einzelnen Schülers zu erhalten. Jedes Kind wird entsprechend seinem Leistungsniveau gefördert und gefordert. Dies impliziert offene, fächerübergreifende und projektorientierte Unterrichtsformen.
Einen weiteren interessanten Ansatz bietet das Portfolio. Schüler werden befähigt, ihren Lernfortschritt selbstständig zu dokumentieren. Die Bewertungsmaßstäbe können so erweitert werden. Eine Einbeziehung der Eltern ist unabdingbar.

4. Gestaltung des Schullebens

Um ein vielfältiges und interessantes Schulleben entwickeln und gestalten zu können, arbeiten Schulleitung, Lehrkräfte, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler gemeinsam an dessen Umsetzung. Dazu gehören zum Beispiel Schulfeste, Projekttage, Ausflüge, Klassenfahrten, Sportveranstaltungen, die Zusammenarbeit mit außerschulischen Institutionen und kulturelle Angebote.
Die Umgestaltung folgender Bereiche soll in den nächsten Jahren diskutiert werden:

4.1 Das Kinderfest

Das traditionelle Kinderfest findet alle zwei Jahre im Wechsel statt. In dem dazwischen liegenden Jahr werden Projekttage durchgeführt.

4.2 Projekttage

In den kinderfestfreien Jahren werden vor den Sommerferien Projekttage geplant. Außerdem finden jährlich Kurzprojekte in der Zeit zwischen Weihnachten und Ostern zu bestimmten Themen statt (z. B. Naturprojekt, Kunstprojekt, Literaturprojekt, Vorbereitung eines Basars). Diese Projekte können innerhalb einer Jahrgangsstufe oder jahrgangsübergreifend umgesetzt werden.

4.3 Einschulungsfeiern

Es gibt Einschulungsfeiern mit einem Gottesdienstbesuch.

4.4 Adventsaktivitäten

Der Advent wird unterschiedlich ausgestaltet. Eine Theatergruppe kommt regelmäßig an die Schule, um ein Weihnachtsmärchen aufzuführen.

4.5 Ästhetisch – musischer Bereich

Regelmäßig stattfindende musikalische Vorhaben bereichern das Schulleben.
Dazu gehören
• die Einladung von Musiktheatern (z. B. Besuch der Taschenoper Lübeck, Zauberorchester)
• die Musik - AG
• schulinterne musikalische Beiträge und Aktionen (z. B. bei Einschulungsfeiern, Adventsfeiern)
• Theateraufführungen

4.6 Sportliche Aktivitäten

Die Schule bietet vielfältige Sportaktionen an.
Dazu gehören
• die Durchführung der Bundesjugendspiele (Leichtathletik und Gerätturnen)
• ein Völkerballturnier für die Jahrgangsstufen 3 und 4
• ein Lauftag im Zweijahresrhythmus
• Sport-AGs (z. B. Vorbereitung und Teilnahme an schulübergreifenden Wettkämpfen)

5. Zusammenarbeit mit den Eltern

Im Kollegium wird die Mithilfe der Eltern sehr begrüßt. Ohne diese Unterstützung wären viele Aktivitäten nicht durchführbar.
Eine herausragende Rolle spielt dabei das Engagement des Fördervereins unserer Schule. Seine Mitglieder bereichern die Arbeit der Schule sowohl finanziell als auch ideenreich und tatkräftig.
Eltern helfen bei:
• der Organisation und Durchführung der Kinderfeste
• Sportveranstaltungen
• der Durchführung der Fahrradprüfung
• Arbeitsgemeinschaften (z. B. Plattdeutsch, Lesegruppe)
• Wandertagen und Klassenfahrten
• Klassenfesten

6. Zusammenarbeit mit außerschulischen Institutionen

Das schulische Leben beinhaltet das Einbeziehen außerschulischer Lernorte. Regelmäßige Aktionen sind:
• Unterrichtsgänge zu örtlichen Betrieben
• musische Beiträge der Kinder bei öffentlichen Veranstaltungen
• Zusammenarbeit mit der Kreismusikschule
• Angebote von außerschulischen Fachleuten (z. B. Ernährungsberatung, Zahnpflege, Klasse 2000, „Sicher und stark“)
• Besuche der zukünftigen Schulkinder aus den Kindergärten
• Zusammenarbeit mit örtlichen Vereinen und Institutionen (Hegering, Feuerwehr, …)

Grundschule der Stadt Fehmarn in Burg
Burg, Mühlenstr. 2-4
23769 Fehmarn
Tel.: 04371-865990 Fax: 04371-8659915
Email: gs-burg.fehmarn@schule.landsh.de

Konzeption zur Ausbildung von Lehrkräften im Vorbereitungsdienst (LiV) an der Grundschule der
Stadt Fehmarn in Burg

(nach Beschluss der Lehrerkonferenz vom 7.4.2008, Überarbeitungsfassung vom 16.2.2010)

1. Leitgedanken, Grundlagen, Ziele

Die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern ist im Allgemeinen geregelt durch die Landesverordnung über die Ordnung des Vorbereitungsdienstes und die Zweiten Staatsprüfungen der Lehrkräfte (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Lehrkräfte II – APO Lehrkräfte II) vom 1. August 2009. Die Ausbildung an der Grundschule der Stadt Fehmarn in Burg orientiert sich an den vom Ministerium für Bildung und Frauen erlassenen allgemeinen Ausbildungsstandards. Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst (LiV) sollen auf Grundlage der APO Lehrkräfte II an der Grundschule der Stadt Fehmarn in Burg befähigt werden, Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Leistungsfähigkeit und Begabung sowie unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft zu unterrichten und individuell zu fördern. Sie sollen ihre Handlungskompetenz in verschiedenen Situationen des Berufslebens fachlich korrekt, zielgruppenorientiert und selbstkritisch reflektierend erweitern können.
Die Grundschule der Stadt Fehmarn in Burg sieht in der Ausbildung von Lehrkräften die Chance einer kontinuierlichen Weiterentwicklung des Schullebens, verstärkter Innovationsmöglichkeiten und einer allgemeinen Kenntniserweiterung. Die Kolleginnen und Kollegen der Grundschule der Stadt Fehmarn in Burg fühlen sich nachfolgender Konzeption verpflichtet und gewähren den Lehrkräften in Ausbildung größt mögliche Unterstützung.

2. Aufgaben der an der Ausbildung Beteiligten

2.1 Aufgaben der Grundschule der Stadt Fehmarn in Burg

Die Grundschule der Stadt Fehmarn in Burg...
• fördert die Ausbildung von Ausbildungslehrkräften (AL) zur Ausbildung der Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst (LiV)
• stellt sicher, dass der vorgeschriebene eigenverantwortliche Unterricht der LiV von 10 Wochenstunden sowie Hospitationen und Unterricht unter Anleitung erteilt werden können.
• bietet angemessene räumliche und materielle Bedingungen für die Fächer der LiV.
• bindet die LiV in die unterrichtliche und schulische Arbeit des Kollegiums ein.
• bietet nach Möglichkeit Unterricht im Team, z.B. Doppeltbesetzung im Vertretungskonzept der Schule an.
• ermöglicht es den LiV, an einem regionalen Netzwerk teilzunehmen.
• stellt – nach Möglichkeit – die AL für die Teilnahme am Netzwerkbesuch der auswärtigen LiV frei.
• bietet den LiV – nach Möglichkeit – die Teilnahme an einer Klassenfahrt an.
• versucht die LiV in die Klassenführung einzubinden. Sprechtage, Elterngespräche u.ä. sollten gemeinsam geführt werden.

2.2 Aufgaben der Ausbildungslehrer (nach APO Lehrkräfte II)

Zu den Aufgaben der Ausbildungslehrkräften gehört...
• LiV zu allen wichtigen Fragen der Ausbildung (APO, Ausbildung durch das IQSH und durch die Schule, Ausbildungsstandards, Portfolio, [Hausarbeiten]) Auskunft zu geben und sie zu beraten.
• LiV in die schulische und unterrichtliche Arbeit einzuführen und zu informieren (Kennenlernen der Schule, Schulprogramm, Lehrpläne, Bildungsstandards und andere Arbeitsgrundlagen zur Verfügung stellen, Absprachen über die Zusammenarbeit treffen, in die Fachgruppe einführen, ...)
• Unterrichtsstunden gemeinsam vorzubereiten, durchzuführen und zu analysieren.
• bei der mittel- und langfristigen Unterrichtsplanung auf Basis der Lehrpläne und der Bildungsstandards unterstützend zu wirken.
• die Liv in allen Qualitätsdimensionen der Ausbildungsstandards zu eigenverantwortlichem Handeln anzuleiten.
• bei der Analyse und Bewältigung erzieherischer Situationen zu unterstützen.
• bei der Klärung der eigenen Rolle behilflich zu sein.
• die Qualität der Arbeit und den Leistungsstand auf der Basis der Ausbildungsstandards zurückzumelden.
• Orientierungsgespräche zu führen (APO II Lehrkräfte).

2.3 Aufgaben des Schulleiters

Die Schulleiterin hat die Aufgabe...
• während der Ausbildungszeit 6 – 8 Beratungsbesuche in den verschiedenen Fächern bei der LiV durchzuführen.
• der LiV Informationen zu den Themen „Schulrecht“ und „Prüfung“ anzubieten.

2.4 Aufgaben der Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst

Die LiV hat die Aufgabe…
• sich nach den Vorgaben der APO Lehrkräfte II an folgenden Ausbildungsstandards zu orientieren:
a) Planung, Durchführung und Evaluation von Unterricht
b) aktive Teilnahme am Schulleben, Mitgestaltung und Entwicklung von Schule
c) Erziehungs- und Beobachtungsaufgaben durchzuführen
d) ein Selbstmanagement (Einhaltung von Terminen, Reflexion der eigenen Arbeit, Wahrnehmung unterschiedlicher Perspektiven) zu organisieren
e) Bildungs- und Erziehungseffekte (Fortschritte im Kompetenzerwerb, soziales Miteinander in der Lerngruppe; Einhaltung von Regeln und Abmachungen) zu initiieren
• erstellt jeweils vor der Anfertigung der schriftlichen Hausarbeit eine große Unterrichtsvorbereitung, die folgende Informationen enthalten sollte:
Lernausgangslage, Einbindung in die laufende Unterrichtseinheit,
Schlüsselqualifikationen (Kompetenzen), Überlegungen zur Didaktik
und Methodik, Ablaufskizze

2.5 Aufgaben aller an der Ausbildung Beteiligten

Es ist Aufgabe aller an der Ausbildung Beteiligten...
• das Ausbildungskonzept zu aktualisieren.
• die Informationsmappe fortzuführen.
• das Ausbildungskonzept zu unterschreiben, um die Verbindlichkeit sicherzustellen.
• gemeinsam regelmäßige Treffen (mind. einmal jährlich) aller AL und LiV durchzuführen (Sorgen, Wünsche, Anregungen).

Autor: Joachim